Satz des Monats

Ein Typ kippt mir von hinten einen Becher Sangria in den Nacken und ruft: „Tötet die Wale!“

Matthias Heine, 28. April 2010

Der Satz des Monats wird von euch gewählt. Er ist bei uns das einzige demokratische Element. Hier kannst Du online mitwählen.

Nächste Lesebühne: 29.09.2010

Im „La Casa“, Karl-Liebknecht-Str. 29 in Cottbus. Beginn voraussichtlich 20:30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Genau zu dieser Veranstaltung erscheint unsere Anthologie „Tut's schon weh“ – und natürlich machen wir dann eine große

Buch-Loslass-Feier!

Es lohnt sich also wieder einmal ganz besonders, sich diesen Tag im Kalender anzustreichen. Wer keinen Kalender hat oder einen hat, aber dauernd vergisst, da auch mal reinzuschauen, nutzt einfach unseren automatischen E-Mail-Wecker, der ein paar Tage vor der Veranstaltung eine Erinnerungs-Mail verschickt.

Bis es so weit ist, sind wir in der wohlverdienten SOMMERPAUSE…

Ganz frisch:

Das Cottbuser Stadtmagazin „Blicklicht“ schreibt: „Für die Anhänger der Lesebühne ist ein Muss, für alle anderen empfehlenswert“ und meint außerdem: „Ein Buch wie der Alltag, mit Höhen und Tiefen, grotesker Heiterkeit und tiefschwarzer Düsternis.

Das Buch hat 180 Seiten und enthält sage und schreibe 40 Geschichten, die das Leben sich nicht zu schreiben traut, weswegen wir, also die Herren Heine, Tiffert und Vent-Schmidt, das getan haben.

Ein unverzichtbares Werk für jeden Lesebühnen-Freund und alle, die noch keine Weihnachtsgeschenke haben.

Ab 29. September 2010 ist das Buch im regulären Buchhandel zu erwerben, zum Preis von 12,40 €. Natürlich kann man es auch bei jeder Lesebühnen-Veranstaltung kaufen (aber nur, solange der Vorrat reicht, und wer weiß das schon vorher?) oder direkt beim Verlag mit versandkostenfreier Lieferung vorbestellen.

 

Danke, Anke – äh, Quatsch: Ahne!

Und danke an das Publikum. Es war eine wunderbare Veranstaltung am 30.06. mit Zuschauer-Rekord-Zahl, schönem Vorher-Nachher-Terassen-Schwatzen, einer klasse Stimmung und natürlich mit unserem Gast Ahne, der leider ohne Gott anreisen musste (Gott hatte kurzfristig abgesagt), dafür aber dessen Dialog-Teil ganz mühelos mit übernahm. Beinahe hätte man vergessen können, dass es gar nicht wirklich Gott war, der da sprach.

Videos von dieser Veranstaltung gibt es hier: Ahne liest „Die mittlere Lebenskrise“ und „Zwiegespräche mit Gott: 1A“.

Wir vermehren uns!

Und sogar ganz ohne S** und so. Seit Mai sind wir wieder drei sogar vier... (hier mehr dazu lesen)

Wir schreiben ab!

Jetzt ist es doch rausgekommen: nicht nur bisher weder polizeilich noch literarisch aktenkundige Jung-Autorinnen, sondern auch wir von der Lesebühne Cottbus sehen uns mit einem Plagiats-Vorwurf konfrontiert. Besonders pikant: der stammt von uns selbst… (hier mehr dazu lesen)